Wohnungslose aus dem Wahlkreis zu Besuch in Berlin

(jf/cv) – Sechs Klienten des Hauses Sankt Martin in Begleitung des Diplom-Sozialarbeiters Frank Dußler (li.) und Klaus Störch (nicht im Bild) nehmen auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Kordula Schulz-Asche (Bündnis 90/Die Grünen) an einer politischen Informationsfahrt nach Berlin teil.

Das „Café am Autoberg Hattersheim am Main“ im Haus St. Martin ist eine Tagesstätte mit niedrigschwelligen Angeboten für wohnungslose Männer und Frauen, Menschen in Wohnungsnot sowie Bürgerinnen und Bürger aus der Siedlung. Die Tagesstätte bietet den Wohnungslosen unter anderem einen Aufenthalt in wohnlicher Atmosphäre, Speise- und Körperpflegemöglichkeiten, Kontakt zu Sozialarbeitern, sinnstiftende Beschäftigungsangebote sowie Praktika und Kulturangebote. Schon seit sieben Jahren organisieren die Mitarbeiter der Wohnungsloseneinrichtung mehrtägige Freizeiten, um ihren Klienten eine Auszeit vom harten Leben auf der Straße zu gönnen. „Wir wünschen uns, dass die Teilnehmer wieder Kraft und Motivation tanken und möglicherweise neue Perspektiven für ihr Leben entwickeln“, erklärt Einrichtungsleiter Klaus Störch den Zweck von Freizeitfahrten in der Wohnungslosenhilfe.

In diesem Jahr ging es auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Kordula Schulz-Asche in die Bundeshauptstadt Berlin.

Auf dem Programm standen Stadtrundfahrten durch die Bundeshauptstadt – orientiert an politischen Gesichtspunkten, eine Führung durch die Dauerausstellung im „Tränenpalast“, der Besuch der Gedenkstätte  Berliner Mauer in der Bernauer Straße sowie ein Informationsgespräch im Bundesministerium für Gesundheit. Natürlich durfte  Besichtigung des Plenarsaals des Deutschen Bundestags und der Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes nicht fehlen.

Bild: Sechs Klienten der Wohnungsloseneinrichtung konnten in Begleitung des Diplom-Sozialarbeiters Frank Dußler und Klaus Störch (nicht im Bild) auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Kordula Schulz-Asche (Bündnis 90/Die Grünen) an einer politischen Informationsfahrt nach Berlin teilnehmen.

Bildnachweis: Klaus Störch

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