Januar und Februar 2020 waren mit 819 Dienststunden sehr arbeitsreich – DRK Hochheim ist zu Jahresbeginn vielfältig im Einsatz

(mh/drk) – Schon am Neujahrstag ging es mit einer Feuerwehrbereitstellung los: Das DRK Hochheim fuhr zu einem Küchenbrand nach Wallau. Die DRKler wurden in den ersten zwei Monaten zu drei weiteren Bereitstellungen angefordert. Alleine beim Deponiebrand leisteten sie 21 ehrenamtliche Stunden.

Die Mainzer Kollegen wurden wieder bei vier Bundesligaspielen unterstützt: hier hatten die Hochheimer 9 Hilfeleistungen bei 130 Dienststunden.

Am 25. und 26. Januar hatte der 1.TSC Hochheim sein Doppeltunier: 15 Helfer leisteten 42 Hilfeleistungen in 161 Stunden. Hier ein Dank an die Bereitschaften nach Kriftel und Wiesbaden für die Unterstützung. Bereits am folgenden Wochenende hatte die Fidelio ihr Tunier. Hier waren 10 Helfer für 100 Stunden im Einsatz und hatten dabei 30 Hilfeleistungen. An beide Vereine vielen Dank für die tolle Verpflegung der Helfer.

Sodann begann auch für das Hochheimer DRK die fünfte Jahreszeit: Schon am Wochenende vor Fastnacht waren zwei Helfer in Mainz beim Guggemusik-Festival für 7 Stunden im Einsatz. Bei den Veranstaltungen der Fidelio waren vier Helfer für 22 Stunden im Dienst. An Fastnacht leistete die Hochheimer Bereitschaft beachtliche 348 Stunden. Man unterstützte den Umzug am Samstag in Hattersheim und danach die Regelrettung. Am Sonntag teilte sich die Hochheimer Bereitschaft auf: 11 Helfer leisteten 58 Stunden beim Umzug in Flörsheim und 6 Helfer fuhren für 30 Dienststunden nach Mainz-Finthen. Die meisten Stunden wurden allerdings am Rosenmontag in Mainz geleistet. 9 Helfer leisteten 120 Stunden in der Unfallhilfsstelle des OV Nieder-Olm am Schillerplatz. Am Dienstag fuhr ein Helfer zum Staatsempfang in das Ministerium nach Mainz und ein Helfer unterstützte den Umzug in Nieder-Olm. Am Abend machten sich nochmal vier Helfer auf den Weg zum Lumpenball nach Kriftel. Über Fastnacht hatte das Hochheimer DRK somit 27 Hilfeleistungen und fünf Transporte in Kliniken.

Das anstrengende Wochenende ließ die Bereitschaft dann am Aschermittwoch beim traditionellen gemeinsamen Heringsessen ausklingen. Ein Dank an Waltraud Müller für die Zubereitung.

Einen besonderen Dienst leistete Marion Görtz. Sie fuhr am 27.2. um 10 Uhr mit anderen DRKlern nach Salzburg zum Europapokalspiel der Eintracht. Am 29.2. war sie erst in der Nacht um 3 Uhr zurück in der Heimat.

Das DRK Hochheim dankt allen Einsatzkräften für die ehrenamtlich geleisteten Stunden.

Bild: Themenillustration

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