Werwolf, Waldmüll, Krimi-Spannung – Jugendmedienfestival „Flimmer“ lief als Online-Vorführung

(jol/mtk) – Eine breite Palette von Beiträgen hat das diesjährige Jugendmedienfestival „Flimmer“ geboten. Wie Kreisbeigeordneter Johannes Baron mitteilt, fand es wegen der Corona-Beschränkungen diesmal nicht im Kino in Hofheim statt, sondern lief als Online-Vorführung. „Damit haben wir auch ein Zeichen gesetzt: Online-Veranstaltungen sind aus der Kultur nicht mehr wegzudenken, und der ‚Flimmer‘ ist auch auf diesem Weg eine Plattform der Kreativität.“

Vertreten waren elf Beiträge aus Eschborn, Hattersheim, Hochheim, Hofheim, Kelkheim, Schwalbach und Sulzbach. Die Spanne reichte von einem Trickfilm um einen Werwolf über einen Krimi bis zu einer Dokumentation um Müll im Wald und einem Tanztheater mit dem „Grüffelo“.

Mehr als die Hälfte der Beiträge seien Trickfilme gewesen, so Baron. Die Verbindung von Film- und Zeichenkunst zeige, welche kreativen Möglichkeiten das Jugendmedienfestival biete. Außerdem sei ein Trickfilm eine gute Möglichkeit, auch in der Corona-Zeit mit ihren Abstands- und Kontaktregeln einen Film zu produzieren.

Organisiert wurde das Jugendmedienfestival zum mittlerweile siebten Mal vom Jugendamt beim Main-Taunus-Kreis. Mitmachen konnten alle bis einschließlich 17 Jahre, die im Main-Taunus-Kreis leben oder hier zu Schule gehen, Kinder- und Jugendeinrichtungen und -gruppen sowie Schulklassen aus Grundschulen und der Sekundarstufe 1 aus dem Main-Taunus-Kreis. Näheres zu dem Festival gibt es auf der Internetseite des Main-Taunus-Kreises unter www.mtk.org/flimmer.

Bild: Die Online-Präsentation der Filmbeiträge bei „Flimmer“

Bildnachweis: Main-Taunus-Kreis

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