Action, Kreativität und Feuer: Winterferienprogramm des Netzwerks Jugendarbeit
Drei Tage voller Action, Kreativität und besonderer Erlebnisse – so sah das Winterferienprogramm des Netzwerks Jugendarbeit in diesem Jahr aus. Kinder und Jugendliche konnten ihre Ferien abwechslungsreich gestalten und gemeinsam jede Menge Zeit verbringen und Neues entdecken.
Zum Start ging es aufs Eis: Bei einem Ausflug zur Henkel-Eisbahn in Wiesbaden drehten die Teilnehmenden mutig ihre Runden, übten erste Schritte oder zeigten beeindruckende Pirouetten. Ein weiteres Highlight war der Besuch am Flughafen Frankfurt, wo es viel zu sehen und zu staunen gab. Technik, Flugzeuge und der Blick hinter die Kulissen sorgten für große Augen. Fußballfans kamen beim Besuch des Mainz-05-Stadions voll auf ihre Kosten, konnten Stadionluft hautnah erleben und auf der Ersatzbank Platz nehmen.
Im Haus E1NS standen alle Aktivitäten ganz im Zeichen von Kreativität und praktischen Erfahrungen. Beim Malen im Schwarzlicht konnten die Kinder und Jugendlichen unter Anleitung von Christian Weber vom Atelier Gegenstrich in Mainz ihrer Fantasie freien Lauf lassen und außergewöhnliche Kunstwerke mit besonderem Leuchteffekt gestalten.
Bunte Legosteine, in Form von Lego Education, zogen viele in den Bann und, wie immer, wurde gemeinsam gebaut, ausprobiert und getüftelt. Zum wiederholten Mal sorgten Melanie und Sandra vom Jugendbildungswerk MTK mit dem sehr beliebten Plotter-Workshop für jede Menge neu gestaltete T-Shirts und Turnbeutel.
Am letzten Tag wurde es draußen gemütlich: Am offenen Feuer wurde Brot im gusseisernen Topf gebacken und Tee gekocht. Auch wenn das Brot wohl etwas zu lang im Feuer stand und von außen etwas misslungen aussah, war es von innen umso leckerer. Dazu gab es selbst geschleuderte Butter, die das Brot ganz besonders machte.
Das Winterferienprogramm kam bei allen Beteiligten bestens an und zeigte einmal mehr, wie viel Spaß Ferien machen können, wenn Bewegung, Kreativität und Gemeinschaft zusammenkommen. Das Netzwerk Jugendarbeit zeigte damit erneut, wie vielfältig und wertvoll offene Kinder- und Jugendarbeit ist.
Fotos: Stadt Hochheim am Main











