Vom Wohnzimmer in die Hochheimer Kunstsammlung
Die Ausstellung „Vom Sammeln und Schenken“ eröffnet am 25. Oktober um 17 Uhr
(sh) Sechs Schenkungen, jede mit ihrer eigenen Geschichte: Kunstwerke, die bisher in Wohnzimmern und Ateliers zu Hause waren, werden nun dauerhaft Teil der Hochheimer Kunstsammlung.
Aus privatem Besitz wird öffentliches Erbe. Druck, Malerei, Zeichnung und Skulptur, von historischen bis zu zeitgenössischen Positionen, erweitern die Dauerausstellung in zwei Räumen.
Zu sehen sind Arbeiten von Rudolf Kaltenbach und Marion Mentges über Karl-Heinz Grage und Claudia Poeschmann bis zu Wilhelm Altheim, Max Slevogt, Antoni Tàpies und Pablo Picasso.
Zu den Zuwendungen gehören Schenkungen und Vermächtnisse von Ehepaar Teichmann, Inge Schmollinger-Bornemann und Heino Bornemann, Rudolf Kaltenbach, Familie Rosteck, Marion Mentges sowie Gisela Hartmann und Wolfgang Fricke.
Die Eröffnung findet am 25. Oktober 2026 um 17 Uhr in der Hochheimer Kunstsammlung im Souterrain der Burgeff-Villa, Mainzer Straße 35, statt. Zur öffentlichen Veranstaltung lädt die Stadt Hochheim herzlich ein. Bürgermeister Dirk Westedt und die Leiterin der Kunstsammlung, Linda Traut, eröffnen die neue Präsentation. Der Eintritt ist frei.
Nach der Eröffnung ist die Kunstsammlung jeweils sonntags von 14 bis 17 Uhr oder auf Anfrage geöffnet. Der Eintritt beträgt 3 Euro. Jeweils um 15 Uhr gibt es eine kostenlose KurzFührung unter wechselnden Themen Einblicke in die aktuellen Ausstellungen.
Weitere Informationen unter www.hochheimer-kunstsammlung.de
Bildrechte:
Antoni Tàpies: o.T.,k.A. – Ausschnitt
Foto: Horst Ziegenfusz









