LKW-Unfall auf B40 – RMD setzt sich für schnelle Reparatur der Brücke ein

(rmd) – Das Reparaturverfahren der Brücke an der B40, die durch einen LKW-Fahrer vor vier Monaten massiv beschädigt wurde, dauert länger als ursprünglich angenommen. Heino von Winning, Geschäftsführer der Rhein-Main Deponie GmbH (RMD), bittet die betroffenen Autofahrer weiterhin um Verständnis und Geduld: „Wir sind als Geschädigter selbst intensiv betroffen und versuchen mit allen Kräften, das Problem zu lösen. Die Auslastung der Bauwirtschaft, die vielen Brückenbauten in der Region und die benötigte besondere Expertise der Planer und Gutachter erschweren dabei jedoch den schnellen und reibungslosen Prozess.“ Sobald das Ende der einspurigen Verkehrsführung, die nicht nur ärgerlich für Autofahrer ist, sondern auch viel Geld kostet, absehbar ist, wird die Öffentlichkeit seitens der RMD informiert.

Inzwischen sind die Zuständigkeiten für die Bau-Genehmigungen weitgehend geklärt. Fest steht, dass die jetzige Brücke abgerissen werden muss. Ein technisches Konzept für den Neubau liegt bereits vor. Als Übergangslösung wird eine temporäre Brücke montiert, die für den Erhalt der Versorgungsleitungen nötig ist. Bis zum Start der Montage wird jedoch noch einige Zeit vergehen, da die vorübergehende Brücke ein ähnliches Genehmigungsverfahren durchlaufen muss wie eine neue Brücke und die Installation mit einer Spannweite von 40 Metern eine große technische Herausforderung darstellt. Jedoch kann nur mit dieser Übergangsbrücke mittelfristig die Fahrbahn wieder zweispurig befahren werden.

Bild: Die beschädigte Brücke nach dem Unfall

Bildnachweis: Rhein-Main-Deponie

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