Mit Jakob Kiedrowicz erneut ein HoWi-Talent zur Sichtung der Jugend-Nationalmannschaft eingeladen – DHB ruft die talentiertesten Handballer des Jahrgangs 2004 nach Heidelberg 

(mp) Im Olympiastützpunkt Heidelberg findet vom 5. bis zum 8. März die Sichtung des Deutschen Handballbundes der männlichen Jugend Jahrgang 2004 statt. Zehn Landesverbände mit insgesamt 120 Spielern werden sich dort unter den Augen des Jugend-Bundestrainers Jochen Beppeler und des DHB-Talentscouts Carsten Klavehn präsentieren.

Über vier Tage wollen sich die Trainer einen ersten Überblick über die handballerischen und  athletischen Fähigkeiten der jungen Talente verschaffen. Sportmotorische und handballspezifische Tests beinhaltet die Sichtungsmaßnahme und soll den DHB-Trainern einen ersten Eindruck vermitteln. Aus dieser umfangreichen DHB-Sichtung kristallisieren die Trainer einen Teilnehmerkreis von ca. 30 Spielern heraus, der Ende März zu einem weiteren Lehrgang in Warendorf eingeladen wird.

„Uns freut es sehr für Jakob, dass er eingeladen wurde. Seit knapp vier Jahren dürfen Daniel Rossmeier und ich ihn bei seiner Entwicklung begleiten. Er ist ein sehr ehrgeiziger und disziplinierter junger Sportler mit einer hohen Eigenmotivation. Der ganze Verein HSG Hochheim/Wicker drückt ihm die Daumen, denn neben dem Talent braucht man einfach auch ein bisschen Glück“, so Trainer Jens Klein.

Die Spieler werden neben den Tests auch Ländervergleichsspiele absolvieren. Die Tage sind von 9:00 bis 20:00 Uhr vollgestopft mit Sichtungselementen. Das HoWi-Talent wird sich auf hohem Niveau mit ausgewählten Talenten aus ganz Deutschland messen dürfen.

Jakob Kiedrowicz kam nach der D-Jugend von der TG Schierstein zur HSG Hochheim/Wicker. „Ich hatte damals Jakob einen Weg skizziert, wie er sich handballerisch entwickeln kann. Christian Fleischer, der Jugendkoordinator der TG Schierstein, hatte dies unterstützt. Ein gutes Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit von Vereinen in unserer Region, um talentierten Spielern hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten in unserem tollen Handballsport zu geben“, freut sich Jens Klein besonders.

Bild: Trainer Jens Klein drückt Jakob Kiedrowicz die Daumen für die Sichtung der Jugend-Nationalmannschaft

Bildnachweis: Marc Podesta

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